Heimreise und Empfang!

 

Logbuch - Wieder zuhause!

Nachhause ging es über seoul (stoppover im Hyatt-Hotel - nobel, nobel) und frankfurt und regensburg nach passau.

In Frankfurt stand schon "Marco" und Janas Papa mit einem Weltmeister-Transparent, das wohl mehr Jana galt... aber Andi und Meike fühlten sich auch angesprochen. Schnell ging´s zum Bahnhof und dann mit dem Zug heimwärts... in Regensburg (3 min. Aufenthalt) überfiel uns Andis Verwandtschaft am Bahngleis... und zuhause in Passau gab´s mitten in der Nacht einen "Familienempfang"... nach 3 und 1/2 Wochen... war das ziemlich schön.

Und als wir dann am Montag ins Training wollten... entführte man uns ins Wirtshaus und empfing uns mit Bürgermeister und der gesamten Abteilung. WOW! Danke!

Mal sehen, was noch alles kommt.

Wellington-logbuch-tag 19+20

Donnerstags war es stürmisch… die Marathonstrecke war superschwer… eben mit Wind und viel bergauf und bis zu 12% bergab, also beschloss ich mein Einrad zu zerlegen und mit den Heimreisevorbereitungen zu beginnen. Naja… mir machts nicht, in Deutschland gibt´s auch Marathons… eben und ohne Wind.

Also 18 Einräder zerlegen, packen, essen, shoppen und dann zum Wasserspringen (nur zuschauen… es war ja kalt und windig)… dann gings zu den letzten „awards“ und zur „final-party“ – Die Überraschung war groß… die WM hier endet für uns, wie sie angefangen hat… mit 3 WM-Titeln. Meike gewinnt den downhill und den CrossCountry, Andi siegt ebenfalls in seiner Paradedisziplin „bergab“. Was blieb uns anderes übrig, als Medaillen abzuholen und zu feiern… bis 12.00 Uhr.

Ein Strum verabschiedete uns aus Wellington und die Nacht hindurch gings mit Rückenwind Richtung Auckland:

·         Einräder zur Spedition bringen

·         Anhänger abgeben und unseren kleinen Unfall beichten (kost 250 NZ$)

·         Jugendherberge einchecken

·         Mit Fähre nach Devonport fahren und dann nochauf den Skytower

·         Abends gabs für die letzten neuseeländischen Kröten noch „chinesisch“ und ein Bett!

 

Morgen geht´s zum airport in den Flieger nach Seoul ins Hotel… und dann wieder in den Fleiger über Frankfurt und die Deutsche Bahn nach Passau… und dann nachhause (Sonntag gegen 23.00 Uhr)

Am Montag ist dann wieder für alle Training!!!!!! Wehe ihr kommt nicht!

Wellington-logbuch-tag18

Um 7.00 Uhr gab´s Frühstück und um 8.00 waren wir schon auf der downhill-Strecke. Es war nun doch die leichtere… wobei leicht für unsere Verhältnisse schon äußerst anspruchsvoll ist. Andi und Meike meisterten die Strecke ziemlich gut. Andi hatte nur einen Abstieg… Meike drei kleine Abstiege. Ergebnisse gibt´s erst morgen.

Gegen 10.00 Uhr waren wir dann beim uphill (ca. 300m steil bergauf)… raufgehen war da schon heftig… mit den Einrädern konnten die wenigsten durchfahren… das Steilstück bewältigten die meisten im sidehop. Anstrengend hoch drei… aber Meike und Andi gewannen jeweils ihre Läufe… aber auch hier stehen die endgültigen Ergebnisse noch aus.

PAUSE – schnell besorgten wir noch 2 camelbaks (13,2km Cross-Country ohne Wasser… lieber nicht) – kalte Dusche für die übersäuerten Beine und etwas Essen halfen die Übersäuerung etwas abzubauen. Gegen zwei gings dann wieder zum Cross-Country-Start am Mt. Victoria.

4 Runden standen an… ca. 80 Starter stellten sich der anspruchsvollen Strecke mit uphills und downhills die es in sich hatten (Schaut mal die Videos!!)

Andi und Meike fuhren alle 4 Runden. Bei den Frauen war das nicht selbstverständlich… von den gut 20 gestarteten kamen nur 7 durch!!! Ergebnisse morgen!!!

Wellington-logbuch-tag18

Heute gab´s die Ergebnisse 10km – Andreas für 35:10min (Platz 5) – Meike brauchte 35:26min. (Platz 7) – Werner flitzte 37min (letzter Platz… naja, muss ja auch einer werden)

Um den downhill gab es viel Aufregung. Bei der Bekanntgabe der Strecke zeigte der „guide“ anscheinend eine ganz andere Strecke als geplant. Dann wurde korrigiert… neue Strecke. Von den „Cracks“ wurde die aber zu leicht empfunden… da gab´s ein großes Hin- und Her.

Das Ende vom Lied… morgen wird die „leichtere“ Strecke als Wettkampf gefahren, die besten 10 dürfen dann in einem Extrabewerb, die schwerere Strecke nochmals fahren.

Jetzt fährt Meike doch downhill… und Andi sowieso… der gibt richtig Gas und will unter die schnellsten 10! Schön wär´s schon!

Am schlimmsten aber wird der Cross-Country – 4x 3,3km – ziemlich viel bergauf und downhillmäßig bergab. Wir kaufen morgen extra noch „Camel-bags“ damit die Flüssigkeitszufuhr gewährleistet ist.

Also unbedingt wieder Daumen drücken… !

Heute gibt´s leider keine Fotos, ich hab meinen Foto verleihen und vergessen, die SD-Card mitzunehmen. Sorry… morgen dann wieder. Wir wünschen euch einen schönen Tag und legen uns gleich schlafen!

Wellington-logbuch-tag17

Fühstück um 9.00 Uhr… frische Erdbeeren, Müsli, Joghurt, Marmelade, Honig und Nutella. Dann spielten Meike und Sophia noch ein Spiel Basketball bei „Blau-weiß-Bavaria“ mit… es ging gegen das Team der Amis… die waren echt nett und ließen auch unsere Mädels mal auf den Korb werfen… Endstand 36 : 8… Meike traff auch 2x.

Andi war in der Zwischenzeit mit Rocco auf der downhillstrecke… Mittags bekam Meike Mega-Bauchweh, sodass wir glaubten, sie könne keine 10km fahren… Nach etwas Schlaf ging´s dann doch.

Um 15.30 Uhr gab´s die Transponder und gegen 18.00 Uhr musste die „unlimeted“-Fahrer ran… also auch ich. Es war gut zu fahren… Sonne, wenig Wind und viele Anfeuerungsrufe „Germany… Deutschland“ beflügelten mich (Werner), sodass ich als vorvorletzter das Ziel erreichte und mich richtig freute.

Andi und Meike fuhren in der Standardklasse… zum erstenmal 10km. Andi teilte sich die 3 Runden gut ein, Meike versuchte an Gas zu geben, die Japanerinnen waren aber zu schnell. Hinzu kamen 5 Abstiege… na ja… am besten unter Erfahrung abhaken.

Zeiten und Plätze gibt es erst morgen… und da gibt es dann auch Trial mit Andi… bevor es übermorgen auf den Mt. Victoria geht. Andi sieht gut aus im downhill… mall sehen was da passiert.

Wellington - logbuch - Tag 16

10km-Tag - It was very windy today... trotzdem drehten wir eine Proberunde (3,3km) an der Waterfront... manchmal stand man auf der Stelle... und nach der nächsten Ecke ging´s ab, wie über 100m... es könnte nicht schlimmer sein... und es kam aber schlimmer... Regen!

Die Stimmung sank... aber zu Mittag kam die gute Nachricht. Der Wettkampf wird um einen Tag verschoben... die Sturmböen sollten morgen aufhören und die Sonne soll sich gegen Abend blicken lassen.

Tja.. dann schauten wir halt Basketball und Hockey und faulenzten.

Andi mit Lutz und David
Andi mit Lutz und David

Wellington-logbuch-tag15

Heute stand die Besichtigung der uphill- und downhill-Strecke auf dem Programm. Heftig… WM halt. Der uphill verlangt alle Kraft… 250m steilst nach oben. Wir haben sofort die langen Kurbeln angeschraubt. Der downhill ist fast noch schlimmer… Andi packt das, Meike (nach 2 Stürzen) wird nicht starten. Der ist wirklich heftig… am besten ihr schaut mal auf die Bilder!

Dann gab´s noch Strandsuche von Werner und Meike… wir wurden fündig und machten schöne Bilder. Abends kuckten wir in der Halle die Gruppenküren… und danach schrieben wir Karten und aßen frische Erbeeren mit Schokodip… Lecker!!!

Morgen stehen die 10km auf dem Programm. Hoffentlich ist es morgen im windy-wellington nicht windig… es geht ständig am Meer entlang. Bei Wind fühlen sich dann die 10km wie 20km an.

Daumen drücken!!!! Danke!

Wellington-logbuch-tag14

Ausschlafen – 10.00 Frühstück – Museum „Te papa“ – Cable Car – Picknick im botanischen Garten – Einzelküren von Jana und Regina kucken – Karten schreiben – Essen gehen „Eating asian“ – Expert Einzelküren Wow!!!! – Einkaufen und dann schlafen! Nix viel los!

Weitere Ergebnisse - Staffelstab verloren... leider nichts!

Weit Andi 1,70m - Platz 5/ Meike 0,90m - Platz 4

Wellington-logbuch-tag13

Heute war Pause… Frühstück, Waschen… und dann in der „Gym“ relaxen und Einzelküren kucken. Sophia fuhr zu „Girls just wanna have fun“… hatte aber leider ein paar Abstiege und konnte damit gegen die übermächtigen Japaner leider nichts ausrichten. Dafür gab es Siegerehrungen „races“ vom Vortag… und  Sophia bekam „Silber“ für ihre Zeit über 10m langsam vorwärts.

Eine Überraschung stand am morgen in den Ergebnislisten… im downhill-gliding belegte Meike den 3. Platz. Für alle die sich darunter nichts vorstellen können… Füße von den Pedalen, ein Fuß auf die Gabel und einen auf den Reifen und gleiten lassen. Wer die 180m lange Strecke als Schnellster hinabschießt (bis zu 30km/h), gewinnt. Am besten ihr schaut euch die Fotos an!

Für Meike und Sophia gab es natürlich auch wieder Medaillen…

Andi – 2x Silber (50m Einbein + obstacle)

Meike – 1x Gold (obstacle) 2x Bronze (downhill-gliding + 10m langsam vorwärts)

Abends gab´s dann noch Pizza für Andi… und eine Party am “Queens warf“… zusammen mit allen Bayern. Und schon waren wir im nächsten Jahrzeht… worauf ihr ja noch ein paar Stunden warten müsst! Rutscht gut rüber… Wir gehen jetzt ins Bett! Gute Nacht!

Wellington – logbuch-tag-12

Wieder mal anstrengend… Temperaturen am Mittag ca. 30 Grad… gegen 18.00 Uhr ca. 8 Grad beim Weitsprung. Dafür ist Wellington bekannt…!

Andi und Meike sind ja gestern schon obstacle gefahren. Wir mussten abwarten, was die Konkurennten machten. Diese Wartezeit vertrieben sich Meike und Andi mit 50m Einbein, 30m wheelwalk, downhill gliding und Weit- und Hochsprung.

Dabei gab´s wieder Medaillen… Andi wurde über 50m Einbein 2. und damit Vizeweltmeister… und im obstacle war nur noch ein Däne schneller… also nochmal Platz 2! YEAH!

Meike sah sich v.a. im wheelwalk und Einbein einer japanischen Übermacht ausgeliefert… sie „ging“ und fuhr zwar 2 Bestzeiten, kam aber über Platz 7 bzw. 6 Nicht hinaus. Aber über 10m langsam fuhr sie so langsam, dass sie Platz 3 belegte. Die größte Überraschung gelang aber im obstacle. In ihrer Altersklasse war sie ungeschlagen und heimste Titel Nr. 2 ein. Sehr überraschend war, dass sie mit ihrer Zeit von 20,98 sec. Platz 5 der allgemeinen WM-Wertung belegte. Gratulation.

Das war also ein Start, der besser nicht hätte sein können… morgen heißt es erstmal Ausschlafen, Wäsche waschen und Postkarten schreiben… Verdient ist verdient…. Äh und dann feiern wir Silvester am „Queen´s warf“! Wünsche euch allen einen guten Rutsch… Daumen drücken ist erst wieder im nächsten Jahr angesagt.

Weltmeistertag-logbuch-tag10

6:00 Weckerläuten – 7:00 Frühstück – 7:45 Abfahrt nach Newtown/ Hamiltonpark – Stadion – 8:45 Beginn der 800m Läufe…

Erstes Pockinger Highlight: Werners Clownnummer kurz vorm Ziel und 799,90m nach dem Start!

(Die IUF-Regel für 800m besagt: Wenn man vor dem Ziel absteigt, darf man nochmal aufsteigen… wenn dies bei 799.90m geschieht, auch… da mein freier Aufstieg noch nicht wirklich perfekt ist, v.a. in Streßsituationen, musste ich diesen 4x wiederholen, um dann endlich das Ziel zu erreichen… Das ganze Stadion fieberte mit und plötzlich kannte mich jeder… ich zog mir also nach dem Lauf sofort eine andere Hose und ein anderes T-Shirt an)

Zweites Pockinger Highlight: Meike startet über 800m gegen 3 deutsche Einradzebras und 4 Japanerinnen, u.a. die 800m Weltmeisterin von Kopfenhagen. Nach der ersten Runde sind alle 8 gleichauf, Meike auf der Innenbahn auf Rang 4. 100m weiter schießt Meike nach vorn und hat plötzlich 10m Vorsprung… Die Japanerin kommt auf der Zielgeraden etwas näher… aber nicht nah genug. Meike gewinnt mit 2:19,06 min den Weltmeistertitel in ihrer Altersklasse! Yeaaaah!!!

Drittes Pockinger Highlight: Andi und das Gesetz der Serie – 800m Platz 5 – 400m Platz 3… da musste über 100m doch der 1. Platz her. Ich hab´s mir gedacht und Andi hat´s einfach getan. 14,73sec. Bestzeit… besser als Sebastian Niender aus München und nur knapp hinter Rocco Schulz. Weltmeister Nr. 2 an diesem 1. Tag der WM.

Als Zuckerl obendrein qualifizierten sich Meike und Andi für die Expertrennen (Finale der besten 8 über alle Altersklassen… hier wird der eigentliche Weltmeister ermittelt… welche Ehre – aber das Glück war schon aufgebraucht für diesen Tag, Meike stürzte nach 200m und fuhr als 8. Über die Ziellinie… Andi stürzte auch, durfte aber nicht mehr aufsteigen… schade!)

Eigentlich können wir morgen nachhause fahren.

Tun wir aber nicht. Morgen geht´s nämlich weiter mit Einbein, wheelwalk, Weit- und Hochsprung… und Staffel… da gehören unsere 2 mit Rocco Schulz und Simon Rodler zum erweiterten Favoritenkreis… mal sehen, was passiert.

Und übrigens… Meike fuhr heute im obstacle hervorragende 20,98sec. und liegt damit bisher auf Platz 1. Andi fuhr 21,39sec. und ist auch in Führung. Die Entscheidung fällt morgen!

DANKE für´s Daumendrücken, es hat geholfen… am besten morgen gleich nochmal!!!

Gute Nacht!!!

Über 100m fuhr ich übrigens 19,48sec. Bestzeit und Platz 10… falls es jemanden interessiert.

Wellington-logbuch-tag10

Heut nur Stichpunkte – es ist 23.13 Uhr und um 6.00 Uhr heißt es morgen aufstehen… um 8.45 Uhr starten die 800m –also nun aber heute:

Training on track – Mittagsbrotzeit in der base – Eröffnungsfeier… mit „Maori-Begrüßung“ – ein bisschen Training in der Halle kucken… und Startaufstellungen für 800m, 400, 100m aufschreiben – Abendessen „Nudeln und Salat und Müsli“ – dann Andi, Meike, Sophia ins Bett – Werner zieht noch Reifen auf und schrottet 2 Schläuche… Hurra!

Morgen Daumen drücken… die Nervosität steigt!

Wellington-logbuch-tag9

Als erstes stand  Registration auf dem Programm. Juhuu! Die „tsb-arena“ erreichten wir mit den Einrädern am Hafen entlang. Es war SUPERwindig. Das wird ein Spaß… denn dort führt auch die 10km-Strecke entlang. Dort angekommen, waren wir endlich wieder unter Einradfahrern! Jeder bekam ein Bändchen und T-Shirts und die WM kann beginnen. J
Etwa 700 Fahrer starten dieses Jahr bei der Unicon. Man lernt viele neue Leuten kennen (vor allem Japaner J)

Zur Mittagsstunde suchten wir ungefähr 1 Stunde mit leerem Magen nach einem gesundem Essen ( weil immer Subway auch nicht gut ist) Am Ende wurds dann doch wieder eine „ungesunde“ Pizza. Dafür gab´s am Abend Salat mit Vollkornbrot. Vorher aber trainierten wir noch auf der Bahn im Newtown-Park…. Ganz dicht neben den Weltklassefahrern aus Japan.
Morgen gibt´s nochmal Training… und übermorgen wird´s ernst… bitte unbedingt die Daumen drücken!!!!!

Wellington-logbuch-tag 8

Tag  8 war unser Abreisetag vom Lake Taupo. Leider!!!! Nach dem Auschecken  um 10 Uhr gingen wir gleich darauf in den Zirkus der in der Stadt war. Circus Hui kann sich durchaus damit messen J!!

Schlecht war er nicht… aber naja… den „Chief-Clown“ werden wir im Sommer in Bamberg wieder sehen.

Dann ging´s einer langen Autofahrt entgegen. Insgesamt sind wir 5-6 Stunden im Auto gesessen, weil uns unser blödes Navi „Yannik“ auf einen Schotterweg über eine sagenhafte Hügellandschaft 40 km lang  gelotst hat!
In dieser Zeit ist uns nur 1 Auto und 1 Motorrad entgegen gekommen. Hubert (unser Bus) ist im übrigen, nicht ganz dicht. Als wir in Wellington unser Gepäck ausluden, bemerkten wir eine dicke Staubschicht auf all unseren Gepäckstücken.  Wäääääh!!

Gegen 20.00 Uhr  waren wir da! J Voll die große Stadt! Doch es regnete… Als wir dann  einen Parkplatz gefunden hatten ging’s weiter zur X-base. Die Zimmer sind ganz ok, aber die Küche ist immer voll dirty!
Im Mädchen Zimmer ist auch eine Ir(r)in. Die ist voll nett und hat uns gezeigt, wie sich die Thalmässinger-Mädchen und Sophia für ihre Kür schminken sollen.  Sie heißt Natascha.

Wir aßen noch Pizza und dann war unser Tag auch schon wieder zu Ende. Coach Werner war mit Andreas und Marcello (aus Landsberg) noch ein Bier trinken… ein TUI-Bier… aus Neuseeland, serviert in einem 0,33l Weißbierglas. Das hatte was!

Wellington-logbuch-tag7

Nach dem Aufstehen um 6.00 Uhr schliefen wir bis 12.00 Uhr weiter. Das lag wahrscheinlich daran, dass wir bis 3.00 Uhr wach waren (Gottesdienst bis 2.00 – Bescherung bis 3.00). Das darauffolgende „Spätstück“ schmeckte schon etwas nach Mittagessen.

Anschließend stand weihnachtliches „Hitzetraining“ (30 Grad) auf dem Programm. Wheelwalk, Einbein und ein bisschen obstacle trieben einige Schweißperlen auf die Stirnen. Nach 45 min. gab´s dann Pause und Wasser!

Nach dem Training bemerkten wir Sophias „dicken Fuß“… verursacht durch einen „insect-bite“!!! Coach Bratti und Sophia suchten sofort das „health medical center“ zwei Straßen weiter auf. Doch da war leider kein Doctor drin. Also ging‘s im Hubert weiter zum Hospital. Der Doctor darin, war supernett, aber  zu teuer. Also ging´s doch wieder zum local doctor… in die Stadt. Für 35 Dollar machte Doctor Nixon die Sophia wieder heile!

Kurz vor Finster gab´s noch ein paar waghalsige Klippenspringer und Fleischpflanzerl… Gute Nacht!!!

P.S. Wie vor 2 Tagen bebte heute Nachmittag wieder die ganze Jugendherberge. Gleichzeitig hörten wir aus dem „laundry“ das Schleudern der Industriewaschmaschine. Es war ziemlich eindeutig, dass zwischen diesen beiden Wahrnehmungen ein Zusammenhang bestand. Unsere „Vulkantheorie“ von Tag 4 mussten wir dadurch über Bord in den Lake Taupo werfen.

Wellington-logbuch-tag6

Tag 6 war ein schöner Tag… ohne Training! Nachdem wir eine Waschaktion in den Tag einfügten, machten wir (Andi und Werner und Hubert, unser Bus) uns auf den Weg Kajaks zu suchen. Was wir fanden, war ein Katamaran. Das ist ein Schiff, das etwas größer ist als ein Kajak… so dass wir alle 8 auf einmal hinein passten. Es gab sogar einen Kapitän und eine Assistentin und Muffins und Kaffee und Kakao. Unser Ziel, die „Maori rocks“ waren mit diesem Speedschiff schnell erreicht, viel schneller als mit einem handbetriebenen Kajak…. sodass wir noch etwas Zeit hatten, vor dem Weihnachtsgrillen uns an den Strand zu legen und uns dort etwas die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Allmählich werden wir braun!

Das Abendessen.. Grillen war prima. Am Grill stand nämlich ein Richter!!!! Wie wir ja alle wissen, kommt das Wort „grillen“ ja von Richter… die haben das ja quasi erfunden, damals vor vielen, vielen Jahren. Danke Andi!!!!!

Und zum Schluss des Tages gab´s noch diesen Bericht hier, inclusive Erdbeeren mit Schokodipp, Cashewkernen, Cola light und „New – cadbury diary milk berry pannacotta“-Schokolade und einen Gottesdienst und viele Geschenke! Hurra, es war Weihnachten!!!!

Wellington-logbuch-tag5

Trainieren – shoppen – trainieren – dazwischen essen und dann BETT!

Wir trainieren die Siegerehrung!
Wir trainieren die Siegerehrung!

Wellington-logbuch-tag4

Unser 4. Tag in Neuseeland und unser 2. Tag in Taupo begann nach dem Frühstück mit dem Zusammenbauen von 18 Einrädern. Hurra! Es ist gar nicht so leicht die Übersicht über 36 Pedale, 36 Lagerschalen mit 154 Schrauben, 18 Sättel und 488 Speichen zu behalten. Mann muss ständig rechnen, aber es sind ja auch noch nicht wirklich Ferien…! Während wir das hier schreiben… wackelt gerade das ganze Haus. Aber das ist normal hier… so dicht neben einem aktiven Vulkan. Do not panik… !

Aber wieder zurück zu Tag 4… nach dem Bauen ging´s ans Trainieren. Endlich wieder auf einem richtigen Sattel und nicht auf einem Flugzeug- oder Autositz sitzen. Am Nachmittag machten wir einen Ausflug zum kalten Fluss.. aaaber von links kam ein heißes Quellwasser in den kalten Fluß… und dadurch wurde das Baden dann doch noch recht angenehm.

Anschließend gab es noch eine Wanderung zu den HUKA-Falls… auch schön!

Abendessen: Pfannenkuchen mit Erdbeerquark!!!! Mmmmmh!

Dann nochmal Training und Baden im heißen Fluss!!!! Dann… Gute Nacht!!

Wellington-logbuch-tag3

Nach 11 Stunden Schlaf sind wir einigermaßen „umgestellt“. Noch vor dem Frühstück suchen wir das Logistikcenter Hellmann auf… wo uns tatsächlich eine Kiste mit 18 Einrädern erwartet.

Kiste auf – Kofferraum auf – und schon sind die Räder in unseren Bus gewandert… alles ziemlich voll. Wo soll das Gepäck aus der Jugendherberge dan hin? Kurz überkommt uns ein bisschen Sorge… da aber „Pegasus-rental“ um die Ecke ist, fragen wir nach einem Trailer… und tatsächlich, kurz darauf fahren wir mit Bus, Anhänger, 160kg Gepäck und 18 Einrädern von Auckland nach Taupo... und ohne quetschen zu müssen!

In Taupo gibt es ein Bad im See, Nudeln mit Schinken-Sahne-Sauce auf der Dachterasse… vor einem tollen Panorama mit See und Vulkanbergen. Gegen 8 aber geht es wieder ins Bett. Wann wir aufstehen, haben wir nicht mehr beschlossen.

Wellington-logbuch-tag2

Ein ellenlanger flug ohne entertainment-center… aber dann doch relativ viel Schlaf. Um 8.30 Uhr landen wir… und um 11.00 Uhr sitzen wir in unserem 12 Sitzer und düsen in die Innenstadt zum YHA Auckland-City. Wir kaufen noch ein… essen nun nach 48 Stunden wieder „Frisches“ und machen uns dann müde auf den Weg durch die Stadt. Es hat 28 Grad, Weihnanchtsmusik tönt aus manchen Geschäften und ein Riesen-Nikolaus lächelt von einer Wand… etwas ungewohnt für uns Europäer.

Völlig müde und ko begeben wir uns bereits um 20.00 Uhr in die Betten… tja eigentlich ist es in Deutscland ja 8.00 Uhr morgens, d.h. wir haben „durchgemacht“

 

Wellington-logbuch-tag1

Sodala… nun sitzen wir in der rest-area in seoul/ südkorea/ airport… und zwar nach 4 Stunden Zugfahrt im kalten Deutschland… 1er Bombenwarnung vor dem check-in in Frankfurt und 10 Stunden Flug mit korean-air, wobei die 10 Stunden im Gegensatz zum Algen-Reis-Porrege zum Frühstück eigentlich leicht zu verdauen waren.  Wäääh!! Beim Rückflug entscheiden wir uns für das andere Frühstück.

Nachdem Werner dann dem Andi einen Kamm geliehen hat, fliegen wir weiter nach Auckland/ new zealand. Nochmal 11 Stunden… aber dann HURRRRA!

Mittwoch, 16.12.2009- noch zuhause!

Allmählich wird´s aufregend... packen, nichts vergessen, Abschied nehmen. Mal sehen, was da auf uns zukommt. Der Zeitplan hat sich nochmals geändert. Zwischen 10km und Muni sind nun doch 3 Tage Zeit um sich zu erholen! Etwas blöd ist der Zeitplan beim Rennen... die beginnen doch tatsächlich mit den 800m, dann kommen die 400m und die 100m... und das alles an einem Tag! Anstrengend wird das auf alle Fälle!